Turn- und Festhalle March-Hugstetten

Mit der Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Turn.- und Festhalle March-Hugstetten soll untersucht werden, wie sich das Gebäude energetisch und funktional verbessern lässt und den Anforderungen des Brandschutzes und der Barrierefreiheit genügen kann.

Momentan ist die Zugänglichkeit des Foyers über eine Aussentreppe gegeben.
Mit einem kleinen Foyeranbau wird ein vom Vorplatz aus erreichbarer ebenerdiger neuer Eingang geschaffen. Ein barrierefreier Aufzug im Bereich der früheren Treppe erschliesst die verschiedenen Geschosse.

Der Umkleide- und Duschbereich sowie die WC-Anlagen des Saals und der Vereinsräume können neu organisiert und funktional verbessert werden.
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Hafengebäude Dingelsdorf

Das bisherige Hafengebäude von Dingelsdorf ist geprägt durch ein einfaches funktionales Ge-bäude und ein daneben stehendes leichtes Zeltdach, dass eine befestigte Terrassenfläche schützt. Dieses Ensemble wirkt wie ein eine "Landmarke".
Die Erweiterung soll diese Qualitäten stärken und neu interpretieren:
Aus der gepflasterten Fläche wird ein grosses "Holzdeck" für Sitzen im Freien und im Gebäude. Im Sockelgeschoss darunter sind die neuen Sanitärräume untergebracht. Aus dem Zelt wird eine "beschwingte Dachform", die filigran das Holzdeck überspannt.
Eine umlaufende Verglasung, die sich über Schiebeelemente weit öffnen lässt, verändert die "Wirkung der freien Seesicht" nicht.
Das bestehende Funktionsgebäude wird erhalten, umgebaut und in das Nutzungs-konzept sinnvoll integriert. Es dient optisch als auch funktional als "Rückgrat" des verglasten Gastraumes.
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Passivhaus in Holzbauweise mit Atelier

Das Passivhaus mit Atelierräumen ist in hochgedämmter Holzbauweise über ein allseitig wärmegedämmtes Untergeschoss konzipiert. Über einen Lichthof kann sowohl die Belichtung als auch eine externe Erschliessung der Atelierräume erfolgen.
Das Gebäude ist mit seiner Längsseite nach Süden ausgerichtet, sodass alle Aufenthaltsräume sich zum Garten und zur Sonne orientieren. Die Erschliessung erfolgt auf der Nordseite, dieser Bauteil ist formal abgesetzt. Der seitliche Eingang wird durch das auskragende  Obergeschoss akzentuiert.
Der einfache kubische Baukörper mit seiner klaren Architektur-Sprache ermöglicht eine energetisch optimierte und kostengünstige Bauweise.

WFL: Wohnen WG / OG: 135 qm
Atelier UG:               35 qm
BRI: 718 cbm
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Sanierung, Umbau und Erweiterung Doppelhaushälfte in Teningen-Köndringen


Die Doppelhaushälfte aus den 50er-Jahren soll energetisch saniert und die gesamte Haustechnik erneuert werden, mit einer Erweiterung soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.

Durch das als gläserne Fuge gestaltete Treppenhaus wird der sanierte Altbau und der als Holzkonstruktion konzipierte Neubau auf den verschiedenen Wohnebenen erschlossen.

Im EG des Anbaues befindet sich die barrierefreie Wohnung der Eltern. Im OG und DG ist eine Maisonette-Wohnung vorgesehen. Die sanierte Doppelhaushälfte ist als Familienwohnung über drei Etagen konzipiert.

Der Neubau fügt sich harmonisch in die bestehende Bebauung ein. Die drei Wohneinheiten bilden ein Mehrgenerationen-Haus, sodass sich neue Möglichkeiten ergeben, sich an die unterschiedlichen familiären Lebenssituationen anzupassen.

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Polizeiposten Freiburg-West

Das Gebäude des Polizeipostens Freiburg-West gliedert sich in einen Kopfbau und in einen Bürotrakt.
Der Kopfbau ist prägnant ausgebildet und definiert den Eingangsbereich. Der Besprechungsraum im OG zeigt sich nach aussen durch ein markantes Eckfenster.
Der Bürobereich ist bewusst zurückhaltender dargestellt. 
Die Grundrissorganisation ist übersichtlich, die Baukonstruktion bewusst einfach und kostengünstig vorgesehen.
Die hochgedämmten Aussenflächen in Verbindung mit der Nutzung regenerativer Energien (Holz-Pellet-Heizung) ermöglichen ein energieeffizientes Gebäude.
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Sanierung, Umbau und Erweiterung Reihenmittelhaus in Freiburg


Das Reihenmittelhaus aus den 50-er-Jahren entspricht nicht mehr den heutigen energetischen und technischen Standards und soll den heutigen Wohnvorstellungen angepasst werden.

 

Durch einen Anbau im EG und der Nutzung des Speichers soll zusätzlicher Wohnraum geschaffen werden.

 

Die Wohnraumerweiterung im EG stuft sich Richtung Garten ab, die grossflächige Verglasung stellt eine optische Verbindung zum Grünbereich dar.

Der offen gestaltete Wohnbereich lässt das Reihenmittelhaus grösser und einladender erscheinen.

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